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champor

Aus Penang

Malaysische Küche in München – die Penang-Tradition im Champor

Malaysische Küche ist ein Schmelztiegel: malaiische, chinesische, indische, Nyonya- und portugiesische Aromen treffen in einem Gericht aufeinander. Im Champor in München – Deutschlands erstem malaysischen Restaurant – kochen wir diese Vielfalt seit 2004 nach der Tradition von Penang. Handgemörserte Currypasten, frisch von Hand geschnitten, kein Fertigprodukt.

seit 2004

in München

4,6 ★

bei 750+ Google-Rezensionen

1.

malaysisches Restaurant Deutschlands

Penang – der Geschmack einer ganzen Insel

Penang gilt als die Streetfood-Hauptstadt Südostasiens, und genau diese Insel hat Inhaberin und Köchin Kiren Kumari Alt-Amrik Singh nach München gebracht. Auf Penang lebten über Jahrhunderte Malaien, chinesische Händler, indische Arbeiter und Nyonya-Familien Tür an Tür – jede Gemeinschaft brachte ihre Gewürze, ihre Techniken, ihre Feste mit. Was daraus entstand, ist keine einzelne Küche, sondern ein Gespräch zwischen Kulturen auf dem Teller.

Im Champor schmecken Sie dieses Gespräch in jedem Gang. Ein Roti Canai stammt aus der indisch-muslimischen Tradition, ein Hokkien Char aus der chinesischen, ein Beef Kerabu aus der malaiischen. Wir vereinfachen nichts und glätten nichts weg – die Küche darf so vielschichtig bleiben, wie Penang selbst ist.

Dieser Reichtum ist gewachsene Geschichte: Über den Hafen Penangs zogen jahrhundertelang Händler, Arbeiter und Familien aus halb Asien, und jede Generation legte eine weitere Schicht Geschmack an. Wer bei uns isst, isst ein Stück dieser Geschichte mit – ohne dass es belehrend wird, einfach weil es schmeckt.

Handarbeit statt Fertigprodukt

Bei uns wird gemörsert, nicht aufgerissen. Unsere Currypasten entstehen von Hand im Steinmörser – Zitronengras, Galgant, Schalotten, Chili, Garnelenpaste, alles frisch zusammengestoßen, bis Aroma und Öle freigesetzt sind. Das schmeckt man: Eine handgemörserte Paste hat Tiefe, eine industrielle hat Schärfe ohne Geschichte.

Unser Geflügel kommt vom Geflügelhof Gerlmaier in Forstern in Oberbayern, unser Seafood vom Fischhändler Kagerer. Gemüse, Fleisch und Fisch werden frisch von Hand geschnitten. Wir arbeiten ohne Geschmacksverstärker-Reflex und ohne Convenience-Komponenten – das ist aufwendig, aber es ist der Grund, warum ein Teller im Champor schmeckt wie in Penang und nicht wie aus einer Großküche.

Von Frauen geführt – seit 2004

Das Champor ist ein von Frauen geführtes Haus. Kiren stammt aus Penang, Chefköchin Frau Kasaraporn aus Südthailand – zwei Handschriften, eine gemeinsame Sprache: gut, frisch, echt. Seit 2004 sind wir Deutschlands erstes und bis heute Münchens einziges malaysisches Restaurant. Das ist kein Marketing-Satz, sondern eine schlichte Tatsache: Wer in München malaysisch essen will, kommt zu uns.

Unser Leitsatz lautet „Less a restaurant. More a home.” Wir wollen kein Durchlaufrestaurant sein, sondern ein Ort, an dem man ankommt. Dazu gehört, dass wir Gerichte erklären, Schärfe ehrlich ansagen und Empfehlungen aussprechen, statt nur Bestellungen abzunehmen. Wer zum ersten Mal malaysisch isst, ist bei uns gut aufgehoben.

Was Sie auf der Karte erwartet

Unsere Speisekarte ist eine Reise durch Penang. Zu den Vorspeisen zählen Butter Prawns, Oh Chien – ein Penang-Garnelen-Omelette – Chili Wantans und der vegetarische Rojak Mamak. Bei den Hauptgängen reicht das Spektrum vom Ayam Percik, gegrilltem Hähnchenschenkel mit Erdnusssauce, über die Chili Garlic Duck mit Petai-Bohnen und Garnelenpaste bis zum Prawn & Fish Serai Kari, einem Zitronengras-Kokos-Curry, serviert auf dem Bananenblatt.

Unser Nationalgericht ist Nasi Lemak: Kokosnussreis als Mittelpunkt eines kleinen Festtellers. Vegetarier und Veganer finden mit Vegetable & Tofu Sodhi, dem Rojak Mamak oder Butter-Tofu vollwertige Hauptgerichte, nicht nur Beilagen. Und wer es ernst meint mit Schärfe: Unsere Currypaste hat einen Chili-Anteil von rund 60 Prozent – bei uns ist scharf wirklich scharf.

Dazu kommen die kleinen Klassiker, die in Penang an keiner Garküche fehlen: Roti Canai, das geschichtete Fladenbrot zum Tunken (3,90 € pro Stück), Mee Goreng Kampung und Hokkien Char aus dem Wok, Sambal Fried Rice und Black Pepper Beef. Zum Abschluss empfehlen wir das glutenfreie Ondeh-Ondeh-Dessert (12,90 €) mit Pandan und Kokos, dazu einen Mai-Tai-Cocktail (13,90 €). So wird aus einem Essen ein Abend – Vorspeise, Hauptgang, Süßspeise, alles aus einer Tradition.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was ist malaysische Küche eigentlich?

Malaysische Küche ist eine Mischküche aus malaiischen, chinesischen, indischen, Nyonya- und portugiesischen Einflüssen. Charakteristisch sind Currypasten, Kokosmilch, Zitronengras, Galgant und Chili. Im Champor kochen wir diese Vielfalt in der Tradition der Insel Penang – seit 2004 in München-Bogenhausen.

Wodurch unterscheidet sich malaysisches von thailändischem Essen?

Malaysisches Essen ist vielschichtiger im Aufbau, da es mehr Kulturen vereint – indische Currys, chinesische Wok-Gerichte und malaiische Sambals stehen nebeneinander. Es nutzt häufiger Garnelenpaste, Petai-Bohnen und Bananenblatt. Im Champor schmecken Sie diese Penang-Eigenheiten, die in Thai-Restaurants so nicht vorkommen.

Gibt es in München echtes malaysisches Essen?

Ja, und zwar nur im Champor in der Warthestraße 5 in München-Bogenhausen. Wir sind Münchens einziges malaysisches Restaurant und Deutschlands erstes. Es gibt in München also genau eine Adresse für echte Penang-Küche – und das seit 2004.

Was sollte ich beim ersten Besuch bestellen?

Für den ersten Besuch empfehlen wir Nasi Lemak, unser malaysisches Nationalgericht, oder Ayam Percik mit Erdnusssauce als milderen Einstieg. Wer Garnelen mag, nimmt die Butter Prawns. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie und sagen die Schärfe jedes Gerichts ehrlich an.

Verwendet das Champor Fertigprodukte?

Nein. Unsere Currypasten werden von Hand im Mörser hergestellt, Fleisch, Fisch und Gemüse frisch von Hand geschnitten. Unser Geflügel stammt vom Geflügelhof Gerlmaier in Oberbayern, unser Seafood von Kagerer. „Good. Fresh. Real. Food.” ist bei uns kein Slogan, sondern Arbeitsweise.

Ist die malaysische Küche international anerkannt?

Ja. Die malaysische Küche zählt zu den vielfältigsten der Welt; CNN führte Gerichte wie Nasi Lemak und Rendang in der Liste der „World's 50 Best Foods”. Im Champor in München kochen wir genau diese Klassiker nach der Penang-Tradition unserer Inhaberin Kiren.

Ein Tisch wartet auf Sie.

Abends ist oft ausgebucht – reservieren Sie am besten vorab, telefonisch oder per Anfrage. Wir freuen uns auf Sie.

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