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champor

Ohne Fleisch, mit Charakter

Vegetarisch & vegan asiatisch in München – malaysisch im Champor

Vegetarisch und vegan asiatisch essen heißt im Champor: vollwertige malaysische Hauptgerichte ohne Fleisch, nicht nur Beilagen. Vegetable & Tofu Sodhi, der vegetarische Rojak Mamak und Butter-Tofu stehen als eigenständige Gerichte auf der Karte. In München – Bogenhausen, seit 2004, handgemörserte Pasten, frisch geschnitten.

24 €

Tofu Sodhi Hauptgericht

glutenfrei

Ondeh-Ondeh Dessert

frisch

von Hand geschnitten

Vollwertige Gerichte, keine halbe Sache

In vielen asiatischen Restaurants ist die vegetarische Karte ein Anhängsel: ein paar Gemüsewok-Gerichte, der Rest dreht sich um Fleisch. Im Champor sehen wir das anders. Vegetable & Tofu Sodhi (24 €) ist ein eigenständiges Curry mit Kokos und Gemüse, kein Resteteller. Der Rojak Mamak (15,90 €) ist eine vegetarische Vorspeise mit Charakter, und der Butter-Tofu (15,90 €) ist die fleischlose Antwort auf unsere beliebten Butter Prawns.

Uns ist wichtig, dass vegetarische Gäste denselben vollwertigen Abend erleben wie alle anderen: eine Vorspeise mit Biss, ein Hauptgericht mit Tiefe, ein Dessert zum Abschluss. Niemand soll bei uns das Gefühl haben, die zweite Wahl bestellt zu haben. Genau das unterscheidet eine Küche, die vegetarisch ernst meint, von einer, die es nur duldet.

Das hat einen einfachen Grund: Die malaysische Küche ist von Haus aus reich an vegetarischen Traditionen, vor allem durch ihren indischen Erbteil. Bohnen, Tofu, Gemüse, Kokos und Gewürze tragen ein Gericht hier mühelos. Wir müssen Fleisch nicht ersetzen – wir kochen Gerichte, die ohnehin ohne auskommen.

Tofu, der schmeckt – Butter-Tofu & mehr

Unser Butter-Tofu ist ein gutes Beispiel für unsere Philosophie. Statt Bio-Tofu nur kurz zu braten, behandeln wir ihn wie ein Hauptdarsteller: in unserer Buttersauce, würzig, mit Tiefe. Für 15,90 € bekommen Sie ein Gericht, das auch eingefleischte Fleischesser überzeugt – das hören wir oft.

Dazu kommt das Vegetable & Tofu Sodhi, ein Curry, das Tofu und Gemüse in einer milden, kokosigen Sauce vereint. Es ist eines unserer wenigen von Natur aus milderen Hauptgerichte und damit perfekt für alle, die es nicht ganz so scharf mögen. Wer hingegen die volle Penang-Hitze sucht, kombiniert unsere vegetarischen Gerichte mit extra Sambal – sagen Sie uns einfach Bescheid.

So deckt unsere fleischlose Karte beide Enden ab: vom sanften Kokoscurry für den ruhigen Abend bis zum scharf nachgewürzten Gericht für alle, die es kräftig mögen. Vegetarisch heißt bei uns nie eintönig.

Frische Zutaten – die vegetarische Grundlage

Vegetarisch zu kochen ist nur so gut wie das Gemüse, das man verwendet. Im Champor schneiden wir frisch von Hand und arbeiten ohne Convenience-Produkte. Unsere Currypasten entstehen im Mörser – Zitronengras, Galgant, Schalotten, Chili. Für vegetarische und vegane Gäste lassen sich viele Pasten ohne Garnelenpaste zubereiten; fragen Sie uns nach der veganen Variante eines Gerichts.

Gerade weil bei uns nichts aus dem Beutel kommt, können wir flexibel auf Ernährungswünsche eingehen. Das Ondeh-Ondeh-Dessert (12,90 €) ist zudem glutenfrei – ein süßer Abschluss mit Pandan und Kokos, der zur malaysischen Tradition gehört. So wird auch der vegetarische Besuch ein vollständiges Menü.

Warum vegetarisch asiatisch im Champor anders ist

München hat viele asiatische Restaurants, aber nur ein malaysisches – das Champor. Wer vegetarisch asiatisch in München sucht und mehr will als Standard-Wokgemüse, findet hier eine Küche, die Vielfalt ernst meint. Die malaysische Tradition vereint indische, chinesische und malaiische Einflüsse, und genau diese Bandbreite spiegelt sich auch in unseren fleischlosen Gerichten.

Gerade der indische Erbteil der Penang-Küche bringt eine reiche vegetarische Tradition mit: Linsen, Bohnen, Gemüsecurrys und das Fladenbrot Roti Canai (3,90 € pro Stück) sind hier von Haus aus fleischlos. Wir müssen also nicht künstlich etwas weglassen – wir kochen Gerichte, die in ihrer Heimat schon immer ohne Fleisch auskamen. Das schmeckt man: vollwertig, würzig, nie wie eine Notlösung.

Unser Haus wird von Frauen geführt, von Inhaberin Kiren aus Penang und Chefköchin Frau Kasaraporn aus Südthailand. „Less a restaurant. More a home.” heißt für uns auch: Wir beraten Sie ehrlich, welche Gerichte vegetarisch oder vegan zubereitet werden können, und sagen die Schärfe klar an. Reservieren Sie einen Tisch in Bogenhausen und überzeugen Sie sich, dass fleischlos hier nie zweite Wahl bedeutet.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Gibt es vegetarisches asiatisches Essen in München im Champor?

Ja. Das Champor in Bogenhausen bietet vollwertige vegetarische malaysische Hauptgerichte: Vegetable & Tofu Sodhi (24 €), Rojak Mamak (15,90 €) und Butter-Tofu (15,90 €). Als Münchens einziges malaysisches Restaurant kochen wir fleischlose Gerichte mit derselben Sorgfalt wie alle anderen.

Sind die Gerichte auch vegan?

Viele unserer vegetarischen Gerichte lassen sich vegan zubereiten, da sich unsere handgemörserten Currypasten ohne Garnelenpaste anrichten lassen. Sprechen Sie uns an, und wir nennen Ihnen die veganen Optionen und passen Gerichte entsprechend an.

Was ist Vegetable & Tofu Sodhi?

Vegetable & Tofu Sodhi ist ein malaysisches Curry mit Tofu und Gemüse in milder Kokossauce, bei uns für 24 €. Es gehört zu unseren von Natur aus milderen Hauptgerichten und ist damit auch für Gäste geeignet, die es nicht zu scharf mögen.

Ist der Butter-Tofu eine vollwertige Alternative zu Fleisch?

Ja. Unser Butter-Tofu (15,90 €) ist die fleischlose Variante der beliebten Butter Prawns: Bio-Tofu in unserer würzigen Buttersauce. Viele Gäste, die sonst Fleisch essen, bestellen ihn bewusst – ein eigenständiges Gericht, keine bloße Beilage.

Gibt es ein vegetarisches Dessert?

Unser Ondeh-Ondeh-Dessert (12,90 €) ist vegetarisch und zudem glutenfrei – ein malaysischer Klassiker mit Pandan und Kokos. So lässt sich ein vegetarischer Besuch im Champor zu einem vollständigen Menü mit Vorspeise, Hauptgang und Süßspeise abrunden.

Kann ich vegetarische Gerichte schärfer haben?

Selbstverständlich. Unsere vegetarischen Gerichte lassen sich mit extra Sambal anrichten – unsere Currypasten haben rund 60 Prozent Chili-Anteil. Im Champor gilt für alle Gerichte: scharf ist wirklich scharf, und wir sagen die Schärfe vorab ehrlich an.

Ein Tisch wartet auf Sie.

Abends ist oft ausgebucht – reservieren Sie am besten vorab, telefonisch oder per Anfrage. Wir freuen uns auf Sie.

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